Warum es den Terminator nicht gibt

Veröffentlicht: 04/07/2011 in unsinnig

Am Wochenende war in einer Kleinstadt bei mir in der Nähe ein Stadtfest. Zu diesem Fest gehört ein Mittelaltermarkt den wir jedes Jahr besuchen. Dieses Jahr kam irgendwann die Diskussion über logische Fehler in Filmen auf.

Am meisten Spaß hat mir die Diskussion über Terminator gemacht. In der Reihe gibt es zwei große Paradoxen (ist das die Mehrzahl von Paradoxon?).

1.John Conner, der Chef der Widerstandsbewegung, schickt einen Menschen zurück, um seine Mutter vor einem in die Vergangenheit gereisten Terminator zu schützen. Dieser Mensch schläft mit John Conners Mutter und wird zu dessen Vater. Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass die Zeit linear verläuft, dann ist das eine Unmöglichkeit. Er wird nicht gezeugt und somit nicht geboren, kann deswegen auch niemanden in die Vergangenheit schicken um in zu zeugen. Also existiert er gar nicht.

2. Der Terminator der zurückgeschickt wird um die Mutter zu töten, wird zerstört. Im zweiten Teil kommt raus, dass der Entwickler dieser Technologie nie auf die Ideen gekommen wäre diese Technologien zu entwickeln hätte er nicht die Hand des zerstörten Terminators gefunden. Also auch in diesem Fall würde der Terminator eigentlich gar nicht existieren können.

Und mit solchen Diskussionen verbringen wir Stunden. Kann da mal ein Physiker oder wahlweise auch ei Psychologe was dazu sagen?

sachma

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