Ähm mal so ein Rundumschlag, oder so

Veröffentlicht: 28/08/2012 in gemischtes, Uncategorized

Nachdem Sash mich gestern (oder war es vorgestern?) netterwiese verlinkt hat und mir das ein Leserschwemme gebracht hat und mein letzter Eintrag ein eher konroverser, nicht so toller war, fühle ich ich gezwungen Euch mit hilfe eines sehr verschachtelten Einstiegssatzes, der mich echt viel Anstrengung gekostet hat, sofort wieder zu vertreiben 😉

Grad ist einfach nicht so meine Zeit zum schreiben. Seit kanpp zwei Monaten habe ich beim gleichen Arbeitgeber einen neuen Job was bedeutet, dass ich mit einer doppelten Arbeitsbelastung zu Recht kommen muss. Als guter Sozi, arbeitet man natürlich noch in seinem alten Aufgabengebiet ein bißchen mit, lernt die neuen Mitarbeiter ein und übernimmt im neuen Aufgaben gebiet mehr Aufgaben als man müsste. Das Ergebniss ist, man ist ein ganz toller Mitarbeiter, hat aber kein…. wie nennt man das nochmal? Ach ja…. Privatleben mehr. Aber ich arbeite jetzt auf meinen Urlaub zu der unaufhaltsam näher rückt und mich, zu einem Zeitpunkt wenn das Wetter wieder kälter wird die Tage wieder länger werden und eh alles wieder doof wird, in das sonnige, paradiesiche und herrliche Spanien entführt. Hach ich freu mich drauf.

Da mir grad die Energie fehlt mich richtig in ein Thema einzuarbeiten um darüber auch qualifizierte Kommentare abgeben zu können folgt ein Sammelsurium von Ideen, Einwürfen und Dingen die ich schon immer mal sagen wollte.

Die Bundesligasaison geht wieder los. Samstag ab 18:00 Uhr bin ich nicht erreichbar. Ob ich mir vieleicht doch noch sky hole? …. Weiß nicht.

Zur aktuellen politischen Situation, national und international fehlen mir fast die Worte. Ein paar wenige werde ich trotzdem verlieren. Zuerst national. Ich habe das Gefühl, dass uns noch nie zuvor ein solcher Haufen Kasoer gegenüberstand wie in dieser Zeit. Was für einen Haufen egoistischer Lackaffen haben wir uns da zusammengewählt. Ist das nur ein ganz subjektiver Eindruck oder greift Korruption wirklich mehr um sich als sonst. Ich für meinen Teil bin gerade dabei das letzte bißchen Vertrauen, dass ich noch übrig hatte zu verliern es gleitet mir durch meine sich verzweifelt festkrallenden verkrampften Finger.

Ein internationaler Kommentar fällt mir noch schwerer. Eurokriese macht keinen Spaß mehr. Diese ganzen egoistischen Vollpfosten die nu darauf bedacht sind selbst gut da zu stehen und sich einen Scheiß darum kümmern das aktuelle Problem zu lösen. Ich hab die Schnauze voll. Kann dieses ganze Gesellschaftssystem jetzt bitte einfach zusammenbrechen. Diese Verhöhnung von menschliche Werten, dieses verkrampfte Ausrichten aufs Geld. Dann könnten wir endlich neu anfangen. Der ganze Konflikt um Syrien ist mittlerweil so verworren, dass ich nicht mehr durchblicke und wie oben schon erwähnt auch nicht die Zeit hane mir einen Durchblick zu verschaffen, deswegen lass ich da lieber die Tasten von.

So genug geschimpft es gibt ja auch schöne Sachen zu berichten. Seit nunmehr 390 Tagen lebe ich allein. So lange ist es her, dass ich meine WG verlassen habe. Es war eine seltsame Zeit. Ich habe es sehr genossen meine Rückzugsmöglichkeit zu haben. Ich konnte ohne mir Gedanken machen zu müssen nackig durch meine Wohnug laufen und mich ausgiebig am Sack kratzen. Aber es war so still. Niemand da mit dem man sich Abends im Wohnzimmer auf ein Schwätzchen treffen konnte.

(zweitägige Unterbrechung, plötzlich klingelt der Nachbar, und dann keine Zeit mehr)

Jetzt habe ich mir mit zwei Leuten eine Wohnung angeschaut für eine Luxus WG.

Also alles in Allem pasiert bei mir grad sehr viel.

Eine Sache die mir noch in den Fingern brennt. Ich weiß ja nicht wer von Euch das Bild (wer in facebook ist kann das Bild angucken) welches auf facebook kursiert auch gesehen hat. Dieses Bild mit dem irgendwelche Christen gegen diese Karikatur,die auf der Caricatira VI zu sehen ist, protestieren. Mir geht es um den Begleittext zu diesem Bild. Da stellen diese Menschen eine Parallele zum Beginn der Verfogung der Juden in Deutschland her. Damals wäre auch erst mit Karikaturen gearbeitet worden. ICh will da nicht groß darauf eingehen was der Unterschied zwischen der Verfolgung eines Volkes (denn darum ging es Juden als Volk und nicht als Religionsgemeinschaft) und einer Religionsgeminschaft ist.
Auch werde ich nicht weiter auf das Verhalten der Kirchen in jener Zeit eingehen. Aber eines möchte ich dazu sagen:

Einen solchen Bezug herzustellen verhamlost das beispiellose Verbrechen das damals an einem ganzen Volk begangen wurde. Es ist einfach unglaublich, dass sich jemand so etwas traut.

Außerdem, verzeiht mir wenn ich mich wiederhole, halte ich Religion und ihren Anspruch auf alleinige Deutungshoheit für eine der größten Wurzeln allen Übels. Genau eine solche Verbortheit wie sie immer wieder auftaucht (von allen Religionen, ob jetzt Christetum, Islam, Judentum oder sonst was) ist doch genau das Problem.

so genug unreflektiert aufgeregt

sachma

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Kommentare
  1. Stefan sagt:

    Du hast vergessen, dass Fahrrad fahren zu erwähnen. 😉

    • sachma sagt:

      Das Fahrrda ja ja das Fahrrad. Mien Kommentar zur gestrigen Tour: Gegenwind ist ein Arschloch, der meint das persönlich.

      • Stefan sagt:

        So was ähnliches sagte auch schon der Mann meiner Cousine (Profi-Radler). Im Norden fährt er nicht so gerne, weil da immer Wind ist. Berge sind kein Problem, aber der Wind…ich habe das als Norddeutscher nicht verstanden. 😉

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