Vom Rad fahren und philosophieren

Veröffentlicht: 03/09/2012 in sportlich

Ich fahre Rad, mittlerweile sogar ziemlich viel. Das schöne am Rad fahren ist, dass ich dabei immer über alles mögliche nachdenke. Bis ich irgendwann an einen Punkt komme an dem ich nicht mehr denke sondern nur noch fahre. Um eine lange Geschichte schnell z erzählen hatte ich heute auf dem Fahrrad ein paar Gedanken an denen ich Euch teilhaben lassen möchte.

Ich merke grad, dass die ganzen tollen Ideen die ich beim Fahren hatte, sich in meinen Hinterkopf zum ausruhen verzogen haben und wenn ich sie vorholen will zeigen sie mir den gestreckten Mittelfinger und drehen sich wieder um. Faules Pack faules.

Also Radfahren ist Meditation aber anstrengend. Vielleicht kann ich sie ja morgen ermuntern sich blicken zu lassen.

Für die Statistik: Ich habe heute meine Durchschnittsgeschwindigkeit um 2 km/h auf 23,7 km/h erhöht.

Ich fühl mich großartig

sachma

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Kommentare
  1. Sica sagt:

    Aber beim Meditieren sollte man doch die Augen schliessen – wo fährst du denn?

    • sachma sagt:

      Im wunderschönen Rems-Murr-Kreis in Baden-Würtemberg.
      Muss man beim Meditieren wirklich die Augen zu haben. Ich dachte dabei geht es um einen Geisteszustand den man erreichen will.
      Ich kenn meine Strecke so auswendig, dass ich mich nicht mehr auf das wohin konzentrieren muss. Ich fahre automatisch in die richtige Richtung.

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